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Maxima und Royals


Prinzessin Maxima in Leder

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Maxima  in Leder

Prinzessin Maxima der Niederlande - ganz in Leder

,,Exzentrisch - das ist der Look einer künftigen Königin‘‘

Von HELMUT HETZEL

Prinzessin Maxima einmal ganz anders. Ganz in Leder mit dazu passenden schwarzen Stiefeln stolzierte die 38jährige niederländische Prinzessin zur Verleihung der Edison Awards. ,,Total kinky‘‘ wie so mancher Zuschauer kommentierte.

Dazu hat die Prinzessin noch ihr blondes Haar offen getragen. So sexy hat man die niederländische Prinzessin, die bald Königin sein wird, seit ihrer Heirat mit Kronprinz Willem-Alexander (44) öffentlich noch nie gesehen. Anstatt gut behütet und im schicken keuschen Kostüm, stolzierte die gebürtige Argentiniern im schwarzen Leder-Outfit durchs Publikum. So mancher rieb sich die Augen. Andere fragten sich: Darf die künftige Königin so auftreten?
Sie darf, weil sie es macht einfach. Auch ihre Schwiegermutter Königin Beatrix, hat Maxima in diesem Fall wohl nicht um einen Rat in Sachen Kleidung gefragt. Denn Beatrix hätte ihr wohl abgeraten, ganz in Leder zu gehen.

Trotzdem. In den Niederlanden brandete direkt eine Diskussion darüber auf, ob Maxima nicht doch zu weit gegangen ist. ,,Sie sah schon ziemlich ordinär aus,‘‘ mailten selbsternannte ,,Fashionistas‘‘ in einem Weblog. Die meisten aber applaudierten und bewunderten den Mut von Maxima, sich einmal öffentlich ganz in Leder zu zeigen: ,,Sie sah wahnsinnig gut aus in ihrem Leder-Outfit. Bei einem Event wie den Edison Awards ist eine solche Kleidung absolut passend und angesagt,‘‘ meint der Chefredakteur des Mode-Magazins ,,Grazia‘‘ Hilmar Mulder.
Auch die beiden Etiketten-Königinnen der Niederlande, Reinildis van Ditzhuysen und Beatrijs Ritsema, fällen ein mildes Urteil über den Auftritt ganz in Leder von Prinzessin Maxima: ,,Sie hat die Grenzen wieder etwas verlegt auf ihren Weg in das neue Leben,‘‘ sagt Reinildis van Ditzhuysen. ,,Maxima weiß, was sie tut, sie weiß auch, dass man mit Kleidung Abstand herstellen kann.‘‘

 

                               Darf eine Prinzessin so auftreten?

 

,,Ihr Leder-Outfit war überhaupt nicht ordinär. Sie hat damit jeden überrascht. Maxima und ihre Kleidung sind eben immer originell,‘‘ meint die andere Etiketten-Expertin der Niederlande Beatrijs Ritsema.

Maxima fotografiert


Das schwarze Lederkleid, das Prinzessin Maxima bei der Edison-Verleihung trug, stammt übrigens von dem belgischen Modehaus Natan. Einer ihrer festen Designer, der für die niederländische Prinzessin schneidert, Edouard Vermeulen, lässt über eine Sprecherin diplomatisch verlauten: ,,Maxima ganz in Leder, das stand ihr gut. Exzentrisch, das ist der Look und der Stil einer künftigen Königin.‘‘

6.10.2010

/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 07. Oktober 2010 um 16:38 Uhr
 

Niederlande feiert: Königin Beatrix 30 Jahre im Amt

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Königin Beatrix 

Repräsentieren - nicht regieren

Zum 30. Amtsjubiläum von Königin Beatrix

Von HELMUT HETZEL

Königin Beatrix der Niederlande regiert am 30. April 2010 exakt 30 Jahre in den Niederlanden. Ja, sie regiert, denn sie ist Staatsoberhaupt und sie ist Mitglied der Regierung. Jeden Montag empfängt sie den Ministerpräsidenten. Das Treffen ist geheim. Niemand erfährt, was die beiden besprechen. Sie, die Königin, ist Vorsitzende des ,,Raad van State,‘‘ dem wichtigsten Beratergremium der Haager Regierung. Sie, die Königin, ist Chefin des Kabinetts der Königin, ein Gremium mit 35 Personen über das sie ebenfalls ihren politischen Einfluss geltend macht. Sie, die Königin, ist Staatsoberhaupt der Niederlande. Sie, die Königin, spielt die wichtigste Rolle nach Wahlen, wenn es darum geht, eine neue Regierung zu bilden. Dann stellt sie die Weichen.

 

Könign Beatrix

Königin Beatrix ist eine mächtige Frau.

Sie ist die mächtigste Monarchin in Europa. Das alles, ohne dass ihre Macht politisch legitimiert ist. Denn sie wurde, so wie alle Fürsten des Hauses Oranien-Nausau, Königin durch Erbfolge - und dank Napoleon, weil dieser die 1648 im Frieden zu Münster und Osnabrück nach einem achtzigjährigen Krieg (1568-1648) unabhängig gewordene Republik der Vereinigten Niederlande während der französischen Besatzung der Niederlande (1795-1813) in ein Königreich umwandelte. Aus den holländischen Statthaltern wurden so Könige. Aus der Republik eine Monarchie - eine konstitutionelle.

Hollywood an der Nordsee

Aber ist die konstitutionelle Monarchie in den Niederlanden, die dem Staatsoberhaupt so viel Macht gibt, ohne dass es gewählt wurde, noch zeitgemäß? Meine Antwort lautet: Nein!

Warum nicht? Erstens hat der König oder die Königin keine demokratische Legitimation. Zweitens ist das Königshaus wenig transparent. Die jüngsten Affären beispielsweise um die Finanzierung des königlichen Hauses, machten das für die holländischen Royals schmerzhaft deutlich. Allein die Instandhaltung des ,,Groene Draeck‘‘ (Grüner Drachen), die Yacht von Königin Beatrix, verschlingt riesige Summen. Das Jet-Set-Verhalten der königlichen Familie, die mit ihrem Fokker-Flugzeug auch viele  Privatreisen absolviert, ist sündhaft teuer. Die millionenhohen Investitionen von Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima in Immobilien in Mosambik und in Argentinien sind heftig umstritten. Die Staatsbesuche kosten ein Vermögen. Dem niederländischen Steuerzahler kostet das Königshaus jährlich mehr als 100 Mio. Euro. Dafür dürfen die Untertanen Ihrer Majestät von der Pracht und Prahl der Oranier genießen. Die ist fürs Auge. Königliches Entertainment mit Hollywood-Charakter.

Das Antreten von Kronprinz Willem-Alexander (43) als König Willem IV. rückt mit jedem Tag näher. Doch wegen der fragilen politischen Verhältnisse in den Niederlanden - am 9. Juni finden vorgezogene Neuwahlen statt, der Rechtspopulist Geert Wilders ist auf dem Vormarsch - wird die 72jährige Beatrix wohl noch eine Weile das Zepter über ihr Königreich an der Nordsee schwingen. Doch der bevorstehende Machtwechsel von der Mutter zum Sohn ist eine einzigartige Chance, die niederländische Monarchie zu reformieren - und zu modernisieren. Sie abzuschaffen, das ist unrealistisch, weil die Akzeptanz und die Bewunderung für das Haus Oranien-Nassau unter den 16,5 Millionen Niederländern sehr groß ist.

Ein bisschen ,,Oranjegekte‘‘ - Oranje-Verrücktheit - muss sein, muss möglich sein.
Aber dann bitte etwas demokratischer. Schränkt die Rolle des künftigen Königs Willem IV. auf eine rein repräsentative ein. So wie in Schweden. Prinz Claus, ein sehr weiser Mann, sagte es zu Lebzeiten schon mit der für ihn typischen Selbstironie: ,,Mit der Schere bei Eröffnungen bunte Bänder durchschneiden, das ist mein Core Business.‘‘ So ist das. Er hat recht. Ohne demokratische Legitimation keine politische Macht. Auch nicht für eine Königin oder für einen König. Also sollte auch für das niederländische Königshaus künftig gelten: Repräsentieren, nicht regieren.

30. April 2010

/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 30. April 2010 um 07:24 Uhr
 

Königin Beatrix der Niederlande als ,,dumm'' bezeichnet

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Königin Beatrix

Königin Beatrix in der Kritik

Königin Beatrix zur ,,dümmsten Pelzträgerin‘‘ gekürt

Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Niederländische Tierschützer gelten als besonders aggressiv, manche sind sogar militant. Sie schrecken auch nicht davor zurück, Königin Beatrix nun zur ,,dümmsten Pelzträgerin‘‘ des Landes zu küren. Diese fragwürdige Auszeichnung, auf Niederländisch ,,domste bontje‘‘ verlieh die Tierschutzvereinigung ,,de Bont voor Dieren‘‘ jetzt dem niederländischen Staatsoberhaupt. In einer Umfrage des Tierschutzvereins an der 15.000 Niederländer teilnahmen, hatten 41 % der Befragten der Königin diesen zweifelhaften Titel verliehen. Sie begründeten das damit, dass Königin Beatrix regelmäßig in der Öffentlichkeit Pelze trage und damit ,,ein sehr schlechtes Vorbild für die Bevölkerung‘‘ sei.

,,Wir hoffen, dass die Königin, nun sie zur dümmsten Pelzträgerin gekürt wurde, zur Einsicht kommt und künftig keine Pelze mehr trägt,‘‘ sagt Claudia Linsen, Vorsitzende der Tierschutzvereinigung. ,,Das Tragen von Pelzen führt dazu, dass Tiere unnötig leiden müssen und ist außerdem auch umweltschädlich.‘‘ In der Umfrage waren außer Königin Beatrix noch zahlreiche andere prominente Niederländerinnen für dem Preis des ,,domste bontje‘‘ nominiert. Doch die meisten Stimmen entfielen auf die Monarchin.


Um ein gutes Beispiel zu geben, will die Tierschutzvereinigung jetzt auch das ,,coolste bontje‘‘ wählen lassen. Das sind die Frauen, die das Tragen von Pelzen strikt ablehnen. Diese Wahl muss noch stattfinden.


11.12.2010

/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 14. Februar 2010 um 13:53 Uhr
 

Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima spekulieren

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Prinzessin Maxima

Arrogantes Königshaus


Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Es hagelt Kritik am niederländischen Königshaus Oranien-Nassau. Auch wenn man den peinlichen verbalen Ausrutscher von Kronprinz Willem-Alexander während des Staatsbesuchs in Mexiko außen vor lässt, gibt es derzeit viele Dinge, die das Haus Oranje-Nassau tut, die so manchem Niederländer sauer aufstoßen. Dabei geht es - wie so oft im Leben - um Geld. Denn die Oranier gehen mit schlechtem Vorbild voran. Sie akzeptierten es, dass ihre staatlichen Zulagen mitten in der Wirtschaftskrise in 2010 um 3,5 % erhöht werden, während das Volk darbt. Denn die meisten Niederländer haben im nächsten Jahr wegen der Krise weniger Geld in der Tasche. Sie müssen außerdem künftig länger arbeiten und dürfen erst mit 67 Jahren in Pension. Daher meinen viele: Königin Beatrix und ihre Familie hätte auf die Erhöhung der Bezüge verzichten müssen. Das tat sie aber nicht. Mehr noch. Kronprinz-Willem-Alexander und seine Gattin Prinzessin Maxima schmeißen mit Geld. Nachdem sie eine riesige Ranch in Argentinien und ein Haus auf der Karibikinsel Curacao gekauft haben, wollen sie sich nun auch noch eine Villa im bettelarmen ostafrikanischen Land Mosambik bauen lassen. Direkt am Strand, der teilweise ihr Privatstrand werden wird. Von dort aus könne er die Walfische vorbeischwimmen sehen, schwärmt der 42jährige Kronprinz. Doch vielen Niederländern geht das zu weit. Sie meinen, es sei unmoralisch, dass in den künftigen Villen im armen Mosambik bald der Champagner fließt, während einige Meter von der geplanten noblen Ferienanlage entfernt das Volk hungert. Das sei unwürdig für einen künftigen König. Er müsse ein gutes Vorbild sein und solle sich nicht mit Investoren einlassen von denen einige korrupt sind, wie sich herausstellte. Übrigens: Unter diesen Investoren sind auch schweizerische und deutsche Vermögensverwalter.

8.11.2009


/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. Dezember 2009 um 09:42 Uhr
 

Kronprinz Willem-Alexander und sein Abenteuer in Mosambik

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willem-alexander_und_maxima_geschockt_durch_anschlag2

Die Jetset-

Kolonie 

in Mosambik

Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima

sind dabei beim Mega-Ferienprojekt in Afrika

 

Die Mitgesellschafter von Kronprinz Willem-Alexander:

Der Kronprinz sitzt in einem Boot mit Friedrich Christian Flick und Michael Bär - Deutsch-schweizerische Connection des Prinzen


Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Das geplante Investment des niederländischen Kronprinzen Willem-Alexander in eine Ferienanlage in Mosambik weitet sich zu einer handfesten Affäre aus. Es wird in den Niederlanden immer heftiger kritsiert. Denn nun sind weitere pikante Einzelheiten über das Millionenprojekt auf mosambikanischen Halbinsel Machangulo bekannt geworden. Demnach will der 42jährige niederländische Thronfolger Willem-Alexander dort nicht nur eine feudale Villa, sondern sogar zwei riesige Villen für seine Familie als Feriendomizil bauen lassen. Manche dieser Villen in der geplanten feudalen Ferienanlage haben Schlafzimmer, die 320 Quadratmeter groß sind. Noch interessanter aber sind die anderen Investoren, mit denen der künftige König der Niederlanden in einem Boot sitzt.
Unter ihnen sind: Friedrich Christian Flick, der steinreiche Enkel von Friedrich Flick, einem der Finanziers der NSDAP, der in den Nürnberger Prozessen 1947 als Kriegsverbrecher verurteilt wurde. Ferner Michael Bär, Urenkel von Julius Bär, einer der heuten größten schweizerischen Privatbanken, die gerade das Privatbankgeschäft der niederländischen ING in der Schweiz übernommen hat. Unter ihnen ist außerdem: Jean Charles Uhlens de Schooten, ein belgischer Adeliger und enger Freund des niederländischen Königshauses. Außerdem: Jens Kothes, ein reicher schweizerischer Vermögensverwalter und Valuta-Händler. Ferner: Rob Hart, Ex-Banker von Morgan Stanley, jetzt Vermögensverwalter in Singapur, dann Alejandro Tawill, argentinischer Vermögensverwalter mit Sitz in New York und Freund von Prinzessin Maxima sowie die belgische Familie Antoine und Niki Friling, ebenfalls enge Freunde von Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima, sowie der südafrikanische Biermagnat Norman Adami und der südafrikanische Diamantenkönig Gareth Penny, Chef von Beers, dem größten Diamantenproduzenten der Welt. Eine feine Gesellschaft also. ,,Sie baut sich dort in Mosambik eine Jetset-Kolonie, in der die ,,Über-Klasse‘‘ ungestört urlauben kann,‘‘ schreibt die Amsterdamer Zeitung ,,de Volkskrant,‘‘ der vertrauliche Unterlagen über das Projekt der Superreichen in Mosambik zugespielt worden sind. Weil Friedrich Christian Flick mit zu den Investoren des Mosambik-Projekts gehört, bezeichnet die ,,Volkskrant‘‘ die Investorengruppe wiederholt auf Deutsch als ,,Über-Reiche‘‘ in Anlehnung an den von den Nazis geprägten Begriff des ,,Übermenschen.‘‘ Insgesamt sind an der Projektentwicklungsgesellschaft namens Machangulo SA 55 Personen beteiligt, die 67 Grundstücke auf dem Areal gekauft haben, wo ihre Villen und außerdem auch ein Fünfsterne-Hotel entstehen soll.

       ,,Ich habe das Paradies gefunden''

Willem-Alexander ließ über seinen südafrikanischen Mittelsmann Mike Braby die Parzellen 46 und 47 erwerben, jede ist 3600 Quadratmeter groß. Entdeckt wurde die traumhaft schöne Halbinsel Machangulo in Mosambik von dem Schweizer Jens Kothes. Als er zum ersten Mal dort war, rief er einige seiner Freunde aus dem europäischen Jet-Set an und sagte: ,,Ich habe das Paradies gefunden.‘‘ In diesem Paradies, wo die örtliche Bevölkerung in bitterer Armut lebt, von wo aus man aber die die Wale im Indischen Ozean schwimmen sehen kann und wo sogar die Dünen begrünt sind, soll nun die Jetset-Kolonie entstehen. Willem-Alexander und Maxima begründen ihr finanzielles Investment in dieses inzwischen sehr umstrittene Projekt immer mit sozialen Argumenten. Es werde dort auch eine Schule und ein Krankenhaus für die örtliche Bevölkerung gebaut, betonen sie immer wieder. Nun aber stellt sich heraus, dass dort eine exklusive und geschlossene Ferienanlage für die Superreichen dieser Erde errichtet werden soll, denen die noblen Inseln der Promis in der Karibik inzwischen zu schäbig sind und denen auch prächtige Ferien-Villen in der Toskana oder an der Cote d'Azur nicht mehr gut genug sind.


Mit einigen seiner Geschäftspartner ist Kronprinz Willem-Alexander sogar schon auf Du und Du. Er lässt sich nicht mit seinem Titel ,,Königliche Hoheit‘‘ anreden, sondern stellte fest: ,,Nennt mit einfach Alex.‘‘ Aber mindestens zwei der Geschäftspartner scheinen recht dubiose Figuren zu sein. Sie stammen aus Südafrika und waren als Architekten engagiert, sind aber inzwischen gefeuert worden, weil Gelder aus dem Machangulo-Projekt angeblich auf deren Privatkonto geflossen sind. Keine gute Gesellschaft für einen künftigen König also, der als König auch noch Staatsoberhaupt sein wird und als solcher einen tadellosen Ruf haben sollte.

Kronprinz Willem-Alexander und Prinzessin Maxima

 

Prinzessin Maxima und Kronprinz Willem-Alexander:

Bald Königin und König der Niederlande

11.10.2009


/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 03. November 2009 um 22:32 Uhr
 


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