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Salmon Rushdie: Sprecht Geert Wilders frei

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Justitia

 

Salman Rushdie: Sprecht Wilders frei

Befangenheitsantrag gegen Gericht erfolgreich

Prozess gegen Wilders muss ganz von vorne beginnen

Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Der weltbekannte indisch-britische Autor Salman Rushdie hat in einem Appell an die Richter in den Niederlanden für einen Freispruch des niederländischen Islamkritikers und Rechtspopulisten Geert Wilders plädiert. ,,Sprecht Geert Wilders frei,‘‘ sagte Rushdie in einem Interview mit der niederländischen Abendzeitung NRC-Handelsblad. ,,Wilders ist als Politiker zwar nicht so mein Geschmack. Ich bin auch nicht mit seinen Ideen einverstanden. Aber das Wichtigste ist doch, dass er sagen darf, was er denkt. Es wäre sehr bedauerlich, wenn die Richter ihn schuldig sprechen sollten. Das Meinungsspektrum in einer Demokratie muss so breit wie möglich sein,‘‘ führt Rushdie in dem Interview aus. ,,Wenn man die Meinungsfreiheit einschränkt, dann schafft man einen Unterdrückungsstaat,‘‘ so Rushdie weiter.

In Amsterdam wurde dem Befangenheitsantrag, den Wilder´s Anwalt Bram Moszkowicz am Freitagmorgen gestellt hatte, am Freitagabend statt gegeben. Das heißt, dass der gesamte Prozess gegen Geert Wilders wegen angeblicher Volksverhetzung und angeblicher Diskriminierung von Muslimen völlig neu aufgerollt werden muss. Das Berufungsgericht urteilte, dass Wilders das Recht habe, den Arabisten Hans Jansen nochmals in den Zeugenstand zu rufen. Das nun als befangen abgesetzte Gericht unter Vorsitz von Jan Moors hatte diesen Antrag von Wilders, Hans Jandsen nochmals als Zeugen zu hören, abgelehnt.
Wilders wollte den Arabisten Hans Jansen nochmals als Zeugen vernehmen lassen, weil Jansen am Freitag erklärt hatte, dass ein anderer Richter einen Tag vor seiner ersten Zeugenaussage im Wilders- Prozess versucht hatte, ihn und seine Aussage zu beeinflussen. Das ist nach niederländischem Recht strafbar. Geert Wilders will daher Strafanzeige gegen Richter Tom Schalken erstatten, der den Arabisten Hans Jansen vor dessen Zeugenaussage beeinflussen wollte.

 

Bananenmonarchie Niederlande

Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Egal wie man zu Geert Wilders und dessen politischen Ideen stehen mag, eines steht jetzt schon fest: Der Prozess gegen den blondierten Islamkritiker und rechten Populisten wegen angeblicher Volksverhetzung und Diskriminierung von Muslimen ist zu einer einzigen großen Wilders-Show geworden bei der so mancher Richter alt aussieht. Die Staatsanwaltschaft hat schon in allen Anklagepunkten auf Freispruch plädiert, da wird bekannt, dass einer der Richter, der maßgeblich mit daran beteiligt war, dass der Prozess gegen Wilders überhaupt stattfinden konnte, dass dieser Richter auch noch einen Zeugen beinflussen wollte.

Angeblich soll der Richter Tom Schalken gegenüber dem Zeugen, dem Arabisten Hans Jansen, durchblicken haben lassen, dass Wilders verurteilt werden müsse. Abgesehen davon, dass Richter über Verfahren in die sie persönlich involviert sind, einer Schweigepflicht gegenüber Dritten unterliegen, drängt sich angesichts des Verhaltens von Richter Schalken doch der Verdacht auf, dass hier ein politischer Prozess gegen einen unbequemen Politiker geführt wird. Wilders soll hinter Gitter gebracht werden. Aber das würde ihn definitiv zum Märtyrer machen und ihm wohl noch mehr Wählerstimmen einbringen. Wenn der Tatbestand der versuchten Zeugenbeeinflussung des Richters Schalken tatsächlich nachgewiesen werden kann, dann kann man nur noch konstatieren: Holland ist auf das Niveau einer Bananenmonarchie abgesunken.

Der Prozess gegen Wilders wird live im niederländischen Fernsehen ausgestrahlt. Eine bessere PR kann sich kein Politiker wünschen. Sein brillanter Anwalt Bram Moszkowicz las in einem zehnstündigen Plädoyer dem Gericht, das er für befangen hält, die Leviten. Millionen Niederländer verfolgten das. Wilders punktet beim TV-Publikum mit jedem Tag, an dem dieser bizarre Prozess weitergeführt wird. Man hätte ihn erst gar nicht beginnen sollen.

22.10.2010


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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 24. Oktober 2010 um 11:24 Uhr
 

Laura Dekker - Solo-Seglerin

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Lauras Drama

Laura Dekker

Verfolgt, verhaftet, verhört, verstört - Solo-Seglerin Laura Dekker im Netz des Jugendschutzes


Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Sie ist schon seit neun Stunden wieder in den Niederlanden. So lange dauert es, bis die 14jährige niederländische Solo-Seglerin Laura Dekker endlich ihre Eltern sehen darf. Vorher wird sie stundenlang von der Polizei auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol verhört.

Die Ausreißerin Laura Dekker, die auf die holländische Karibik-Insel St. Maarten geflüchtet war, weil sie den Druck, den die Jugendschutzbehörden seit Monaten auf sie ausüben, nicht mehr standhielt, wurde auf der Karibik-Insel von einer Touristin erkannt, verhaftet und an die Niederlande überstellt. Zurück in Holland wird sie von der Polizei zunächst verhört und dann einem Jugendgericht vorgeführt. Das alles nur, weil Laura Dekker im Sommer verkündet hatte, sie wolle alleine mit ihrem Segelboot ,,Guppy‘‘ die Welt umsegeln und als jüngste Weltumseglerin aller Zeiten ins Guinness-Buch der Rekorde eingehen. Das hatten die niederländischen Jugendschützer verboten. Denn ihr Vater Dirk Dekker war für die Weltumsegelung seiner damals noch 13jährigen Tochter. Ihre deutsche Mutter Babs Müller war dagegen. Sie hielt den geplanten Segeltörn allein um die Welt für zu gefährlich. Lauras Eltern sind geschieden.


Laura wurde unter Vormundschaft des ,,Rates für Jugendschutz‘‘ gestellt, so entschied ein Gericht. Das Drama um Laura nahm seinen Lauf. Die inzwischen 14jährige geriet ins ,,fürsorgende‘‘ Netzwerk der Jugendschützer. ,,Jeden Montag musste sie irgendwo anders erscheinen. Beim Psychologen, beim Jugendschutzamt, bei Erziehern. Von jedem wurde sie durch die Mangel gedreht. Laura litt darunter. Ihre Schulleistungen ließen nach. Sie machte keine Hausaufgaben mehr. Sie schwänzte die Schule immer öfter. Sie igelte sich ein,‘‘ sagt ihre Sprecherin.
Ausschlaggebend für ihre Flucht auf die Insel St. Maarten in der Karibik sei gewesen, dass die Jugendschützer ihr mitgeteilt hatten, dass sie nicht mehr bei ihrem Vater Dirk Dekker wohnen dürfe. ,,Sie sollte in ein Heim. Deshalb ist sie abgehauen.‘‘
Es gehe den Jugendschützern jetzt gar nicht mehr um das Wohl von Laura. ,,Das ist ein prinzipieller Fall geworden in dem das Jugendschutzamt sich durchsetzen will und muss.‘‘


Laura, ihre Familie und ihr Anwalt Peter de Lange versuchen sich der administrativen und juristischen ,,Fürsorge‘‘ der Jugendschützer entgegenzusetzen. Anwalt de Lange stellt einen Befangenheitsantrag gegen die drei Jugendrichter, die auf Antrag des Jugendschutzamtes darüber entscheiden sollen, ob Laura in ein Heim muss. Das war am Dienstag abend. Nach fast dreistündiger Sitzung lehnen die Richter den Befangenheitsantrag ab. Laura verlässt verstört, verzweifelt und weinend den Gerichtssaal. Sie darf aber nicht nach Hause zu ihrem Vater, bei dem sie nach der Scheidung ihrer Eltern aufwuchs. Sie hat die Wahl: In ein Heim oder zu einem befreundeten Ehepaar der Familie. Sie entscheidet sich für die Freunde der Familie. Dort verbringt sie die Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Lauras Mutter Babs Müller kann die Gerichtsverhandlung nicht mehr ertragen. Sie verlässt zwischendurch weinend den Gerichtssaal. Im Flur sagt sie: ,,Mein Kopf dröhnt. Es ist mir egal, wer was findet. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wem ich glauben kann. Es geht um meine Tochter.‘‘ Ihr Ex-Mann Dirk Dekker, mit dem sie sich offensichtlich nicht mehr gut versteht, wirkt ebenfalls schwer angeschlagen. Auch er ist auf die Mitarbeiter des Jugendschutzamtes nicht gut zu sprechen. ,,Sie liegen uns nur noch auf der Pelle,‘‘ klagt er.


Inzwischen ist auch klar, wie die minderjährige Laura auf die Karibikinsel St. Maarten gelangte. Sie flog von Paris aus ab. Sie benutzte ihren neuseeländischen Pass und scheint durch die Kontrolle der französischen Grenzer auf dem Flughafen geglitten zu sein. Laura Dekker hat nämlich drei Nationalitäten. Die niederländische, die deutsche und die neuseeländische. Letztere, weil sie vor 14 Jahren auf dem Segelboot ihrer Eltern in einem Hafen von Neuseeland geboren wurde. Damals war die Welt noch in Ordnung. Damals segelten ihre Eltern Dirk Dekker und Babs Müller mit ihrem Boot um die Welt. Die Tochter wollte es ihren Eltern gleich tun. Nur, sie war noch zu jung, als sie sich diesen Wunschtraum erfüllen wollte und allein auf ihre Weltreise gehen wollte. Wahrscheinlich kann sie ihren Solo-Segeltörn um die Welt in absehbarer Zeit überhaupt nicht mehr antreten und muss sie warten, bis sie volljährig ist, nachdem, was inzwischen alles passiert ist. Für einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde wäre es dann zu spät. Jüngste Weltumseglerin wäre Laura dann nicht mehr.

23.12.2009


/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 26. Dezember 2009 um 17:44 Uhr
 

Kim Clijsters Comeback

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Kim Clijsters

 

Comeback Mama Kim Clijsters

 

 Von Helmut Hetzel

Sie ist wieder da! Nach zweijähriger Pause und inzwischen Mutter mischt der belgische Tennisstar Kim Clijsters die Weltrangliste wieder auf. Mit einer Wildcard schaffte sie es in Finale der US-Open.  Sie besiegte sowohl Venus als auch Serena Williams und gewann die US-Open. Sie ist die dritte Mutter, die ein Grand Slam-Tournier gewann und die erste Teilnehmerin, die mit einer Wildcard Champion wurde.

 

US-Open 2009: Kim Clijsters completes comeback with victory in Flushing Meadows

While one year-old Jada sat on a nanny's knee or played in one of the private boxes on New York City's Arthur Ashe Stadium, oblivious to what was happening on the blue cement court, her mother Kim Clijsters defeated Denmark's Caroline Wozniacki in the US Open final to become the first mother to win a grand slam title for 29 years.

 

By Mark Hodgkinson in New York, Daily Telegraaf
Published: 6:18AM BST 14 Sep 2009

Well done mum: Kim Clijsters' daughter Jada joins her on court to take part in the celebrations

Modern tennis has never had a comeback story like this; who ever thought it would be possible to combine changing nappies with winning slams?

"We had planned Jada's nap time for later than usual so that she could be here tonight," said Clijsters, a wild card who was playing her first grand slam for more than two years, and who was appearing in only her third tournament of what she likes to call her "second career".

 

In the moments after her 7-5, 6-3 win, Clijsters climbed up into her player-guest box, where she embraced her husband Brian Lynch and her supporters. Jada later came down on court to pose with her mother, her father and the trophy, the little girl even running around in front of the photographers.

"I don't have words for this," said Clijsters, a former world No 1 from Belgium, who was playing at Flushing Meadows for the first time since she won the 2005 tournament, which was the only slam title of her pre-baby "first career". "This is so exciting."

Before Clijsters, you had to spool back to the 1980 Wimbledon Championships, when Australia's Evonne Goolagong won the Venus Rosewater Dish, for the last time that a mother had been a grand slam champion.

 

De Morgen schrieb nach dem sensationellen Match gegen Serena Williams:

 


Kim Clijsters balt de vuist: ze heeft de finale van de US Open bereikt en gaat nu voor haar tweede zege.

Serena Williams is ziedend na een voetfout, wat haar een dubbele fout en twee matchpunten kost.

Deze lijnrechter werd zelfs met de dood bedreigd.

De umpire riep de hoofdscheidsrechter van het toernooi erbij en de beslissing was duidelijk: tweede waarschuwing voor Serena en match binnen voor Clijsters.

Serena Williams gaat een verbaasde Kim Clijsters feliciteren.

Clijsters deed Serena alle hoeken van de court zien, wat haar danig frustreerde.

In de finale ontmoet ze de Deense Caroline Wozniacki, die in tranen was na haar zege tegen Wickmayer.

Wickmayer sloeg te veel fouten om aanspraak te kunnen maken op de finale.Kim Clijsters heeft zich op een unieke wijze geplaatst voor haar tweede finale op de US Open. Na winst in de eerste set met 6-4, lokte Serena Williams zelf twee matchpunten voor Kim Clijsters uit door een domme voetfout op haar tweede opslag. Dan ging ze als een wilde de lijnrechter in kwestie bedreigen. Ze zou zelfs "I will kill you!" hebben gebriest, terwijl de lijnrechter overschot van gelijk had.

 www.demorgen.be

13.9.2009

Zuletzt aktualisiert am Montag, 14. September 2009 um 15:34 Uhr
 

Louis van Gaal - Trainer von Bayern München

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Neues von Louis van Gaal

louis-van-gaal4de20beste

 

Louis van Gaal mit Bayern München wieder auf der

Siegerstraße

 

 1.8.2009

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Dezember 2009 um 15:12 Uhr
 

Hotel Honecker in Holland

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Sozialistische Bruderliebe

Holland hat ,,Hotel-Honecker‘‘


In einem Flugzeug des Ex-DDR-Diktators


Von HELMUT HETZEL

Den Haag. Holland hat ein ,,Hotel Honecker.'' Es ist aber kein gewöhnliches Hotel. Nein, das ,,Hotel Honecker‘‘ befindet sich in einer alten ausrangierten Regierungsmaschine der DDR, mit der der Ex-Diktator des so genannten ,,Arbeiter- und Bauernstaats‘‘ zu Leb- und Amtszeiten jedoch häufig durch die Gegend flog, beispielsweise zu Staatsbesuchen in die sozialistischen Bruderstaaten wie etwa Kuba, die ehemalige Sowjetunion oder nach Vietnam und China. Der einstige Honecker-Flieger, eine alte Iljuschin 18, steht jetzt als ,,Hotel Honecker‘‘ auf dem Flughafen Teuge bei Apeldoorn. Es sind derzeit noch Zimmer frei, weil es gerade erst eröffnet hat. Die Suite ist sehr luxuriös ausgestattet. Sie hat sogar ein Jacuzzi und eine Sauna. Eine Nacht in der Suite des ,,Hotel Honecker‘‘ kostet 350 Euro, ohne Frühstück. Denn in der einstigen Regierungsmaschine der DDR-Bonzen ist kein Purser und keine Stewardess an Bord. Man kann sich aber selbst aus der prall gefüllten Hausbar bedienen und ein Diner und ein Frühstück bestellen, das dann auch prompt zum einstigen Honecker-Flugzeug geliefert wird. Von einem solchen  Service konnten die Bürger im Unrechtsstaat DDR nur träumen.


Eigentümer und Betreiber des holländischen ,,Honecker-Hotels‘‘ ist der niederländische Unternehmer und Hotelier Ben Thijssen. ,,Ich habe das Flugzeug zufällig in den kleinen Städtchen Harbke in Ostdeutschland entdeckt. Dort stand es mit einem großen Schild versehen: Zu verkaufen. Der deutsche Besitzer, der die alte Iljuschin in ein Restaurant hatte umbauen lassen, wollte sie loswerden. Für 25.000 Euro habe ich sie gekauft.‘‘


Der Flieger wurde teilweise zerlegt und mit Spezialtransportern in die Niederlande gefahren, dort wieder zusammengebaut, mit einer neuen luxuriösen Innenausstattung versehen und auf dem Flugplatz von Teuge geparkt. Denn fliegen kann die alte Iljuschin nicht mehr. ,,Von unserem Hotel-Honecker aus hat man ein phantastischen Ausblick auf die Start- und Landebahn. Wir haben sogar noch eine Terrasse mit angebaut, so dass man bei schönem Wetter draußen sitzen kann,‘‘ sagt der Eigentümer des originellen Hotels. Er hat nach eigenen Angaben ein Vermögen in den Umbau des alten Fliegers investiert: ,,Insgesamt kostet mich das Projekt rund 450.000 Euro.‘‘ Angst, dass sein ,,Hotel Honecker‘‘ ein Flop werden könnte, weil dort niemand schlafen will, hat der kreative Unternehmer nicht. ,,Es gibt hier in den Niederlanden massenhaft Menschen, die originelle Hotels und Unterkünfte suchen. Sie schlafen im Heu auf Bauernhöfen oder in umgebauten Leuchttürmen in Häfen. Warum sollten sie nicht auch einmal in einem umgebauten Flugzeug nächtigen. Dazu noch in einem, das früher so prominente Passagiere befördert hat.‘‘

 

Honecker: 100 Jahre Mauer

 

 

Der Hotelier des ,,Hotels Honecker‘‘ ist daher zuversichtlich, dass er seine Unterkunft gut vermieten kann. Er rechnet damit, dass der alte Honecker-Flieger jeden Tag ausgebucht sein wird. ,,Es ist ein originelles Hotel mit Flügeln und Propellern. Selbst das Cockpit ist noch im Originalzustand.‘‘ Es hat auch eine Besonderheit. Es hat drei Sitze. Zwei für die beiden Piloten und einen für den Stasi-Offizier, der immer mitflog, um die Piloten zu überwachen, damit diese den richtigen Kurs hielten.

28.5.2009

/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /

Zuletzt aktualisiert am Montag, 01. Juni 2009 um 14:36 Uhr
 


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